Du suchst nach einem Nebeneinkommen, das sich neben Familie, Elternzeit oder einem Wiedereinstieg in den Beruf aufbauen lässt. Pinterest taucht dabei immer wieder auf, oft mit großen Versprechen. Wir machen es anders und zeigen dir, was bei uns selbst herauskommt. Mit echten Zahlen aus unserem eigenen Account, der noch ganz am Anfang steht.
Kurzantwort: Ja, mit Pinterest kannst du passiv Geld verdienen, aber langsam und mit Aufwand am Anfang. Pinterest belohnt Geduld und Menge, nicht schnellen Reichtum. Wer monatelang regelmäßig nützliche Pins erstellt, kann mit der Zeit ein kleines passives Einkommen aufbauen. Schnelle Gewinne sind unrealistisch.
Unsere echten Pinterest-Zahlen (radikale Transparenz)
Statt dir fremde Erfolgsgeschichten zu erzählen, legen wir unsere eigenen Zahlen offen. Das hier ist unser Account in der Anfangsphase, ein junges Profil ohne Tricks. Genau diese Ehrlichkeit ist der Punkt: Sie zeigt dir realistische Erwartungen statt eines Erfolgsversprechens.
| Kennzahl | Wert (Stand Juni 2026) |
|---|---|
| Account | Stille Weisheiten, Business-Account, Anfangsphase |
| Pins gesamt | 46 |
| Boards (Pinnwände) | 12 |
| Impressionen (rund 90 Tage) | 828 |
| Pin-Klicks | 34 |
| Saves (Merkungen) | 24 |
| Outbound-Klicks (auf die verlinkte Website) | 3 |
| Follower | 0 |
| Monatliche Aufrufe | rund 172 |
| Save-Rate | rund 2,9 Prozent (24 von 828) |
Was sagen diese Zahlen? Sie zeigen einen Account ganz am Start. 828 Impressionen in rund 90 Tagen sind wenig, und 3 Outbound-Klicks bringen noch keinen nennenswerten Verdienst. Trotzdem steckt darin eine wichtige Botschaft: Wir haben 0 Follower und werden trotzdem gefunden, weil Pinterest eine Suchmaschine ist. Die Save-Rate von rund 2,9 Prozent zeigt, dass einige Inhalte ankommen. Mit mehr Pins und mehr Zeit wachsen diese Zahlen normalerweise mit. Pinterest funktioniert über Geduld und Menge, nicht über schnellen Reichtum.
In 7 Schritten zum ersten verdienenden Pin
Diese Anleitung ist bewusst nüchtern. Sie verspricht dir keine schnellen Einnahmen, sondern zeigt dir den realistischen Weg, den auch wir gehen. Jeder Schritt ist so gehalten, dass du ihn nebenbei umsetzen kannst.
Schritt 1: Nische und Thema wählen
Such dir ein Thema, das zu dir passt und das Menschen aktiv auf Pinterest suchen, zum Beispiel Tipps für die Elternzeit, einfache Rezepte oder Sparideen. Eine klare Nische hilft dir, Pins zu erstellen, die regelmäßig gefunden werden, statt in der Masse unterzugehen.
Schritt 2: Pinterest-Business-Konto und Boards einrichten
Lege ein kostenloses Business-Konto an, denn nur damit siehst du die Statistiken, auf die es ankommt. Erstelle danach mehrere thematisch passende Boards, also Pinnwände, in die deine Pins später einsortiert werden. Wir selbst nutzen aktuell 12 Boards.
Schritt 3: Ziel-Inhalt oder Empfehlung wählen
Lege fest, wohin deine Pins führen sollen, etwa zu einem eigenen Blogartikel, einem nützlichen Produkt oder einer Empfehlung. Wichtig ist, dass der Inhalt am Ende des Links echten Mehrwert bietet. Nur dann klicken Menschen weiter und kommen wieder.
Schritt 4: Pins gestalten
Gestalte Pins im Hochformat mit gut lesbarem Text und ruhigen Bildern. Ein klarer Titel auf dem Pin sagt sofort, worum es geht. Du brauchst keine Designausbildung, kostenlose Vorlagen reichen für den Anfang völlig aus.
Schritt 5: Sinnvoll verlinken und Empfehlungslinks offenlegen
Verlinke jeden Pin auf die passende Zielseite und setze nichts wahllos. Wenn du Empfehlungslinks verwendest, weise transparent darauf hin, dass es sich um Werbung beziehungsweise Empfehlungsmarketing handelt. Ehrlichkeit schafft Vertrauen und ist auf Pinterest auch vorgeschrieben. Wie das affiliate-seitig im Detail funktioniert, liest du in unserem Leitfaden zum Pinterest Affiliate Marketing.
Schritt 6: Regelmäßig pinnen und Geduld haben
Pinne lieber regelmäßig ein paar Pins als selten viele auf einmal. Pinterest spielt Inhalte oft über Wochen und Monate immer wieder aus, ältere Pins können also später noch Reichweite bringen. Genau hier zeigt sich, dass Menge und Geduld zählen, nicht ein einzelner viraler Treffer.
Schritt 7: Mit den Statistiken optimieren
Schau dir in der Pinterest-Statistik an, welche Pins Impressionen, Klicks und Saves bekommen. Mach mehr von dem, was funktioniert, und lass weg, was nicht ankommt. So verbesserst du Schritt für Schritt deine Ergebnisse, ganz ohne Rätselraten.
Kann man mit Pinterest wirklich passiv Geld verdienen?
Ja, aber das Wort passiv ist irreführend. Am Anfang steckt aktive Arbeit drin: Pins erstellen, verlinken, optimieren. Erst wenn genug Pins online sind und Pinterest sie immer wieder ausspielt, entsteht ein Anteil, der ohne tägliches Zutun läuft. Passiv heißt also später, nicht sofort.
Wie viel Zeit pro Woche muss ich investieren?
Für den Aufbau reichen oft ein paar Stunden pro Woche, wenn du sie regelmäßig einplanst. Entscheidend ist nicht ein langer Tag im Monat, sondern Beständigkeit über viele Wochen. Genau das macht Pinterest für Eltern, Wiedereinsteiger und alle, die nebenbei etwas aufbauen, gut planbar.
Wie lange dauert es bis zu den ersten Einnahmen?
Ehrlich: meist Monate. Unsere echten Zahlen zeigen es deutlich. Nach rund 90 Tagen mit 46 Pins kamen erst 828 Impressionen und 3 Outbound-Klicks zusammen. Das reicht noch nicht für nennenswerten Verdienst. Wer das durchhält und weiter pinnt, schafft mit der Zeit die Grundlage für erste kleine Einnahmen. Garantien gibt es keine.
Brauche ich viele Follower für Pinterest-Einnahmen?
Nein. Pinterest ist in erster Linie eine Suchmaschine, kein klassisches soziales Netzwerk. Der beste Beleg sind unsere eigenen Zahlen: Mit 0 Followern haben wir trotzdem 828 Impressionen erreicht. Gefunden wirst du über gute Pins und passende Suchbegriffe, nicht über eine große Fangemeinde. Mehr darüber, wer wir sind, liest du auf der Seite Über uns. Wenn du älter bist und nebenbei starten willst, hilft dir auch unser Überblick zum Online Geld verdienen ab 60.
Transparenzhinweis
Dieser Beitrag enthält Empfehlungslinks. Wenn du über einen solchen Link etwas abschließt, kann uns eine kleine Vergütung zufließen. Für dich entstehen dadurch keine Mehrkosten. Dieser Artikel bietet allgemeine Informationen und ist kein Erfolgsversprechen.
Häufige Fragen
Ja, aber erst nach Aufbauarbeit. Am Anfang musst du aktiv Pins erstellen, verlinken und optimieren. Erst wenn genug Pins online sind und Pinterest sie immer wieder ausspielt, entsteht ein passiver Anteil. Passiv heißt später, nicht sofort.
Meist Monate. Unser eigener Account hatte nach rund 90 Tagen mit 46 Pins erst 828 Impressionen und 3 Outbound-Klicks. Das reicht noch nicht für nennenswerten Verdienst. Wer durchhält, schafft mit der Zeit die Grundlage für erste kleine Einnahmen. Garantien gibt es keine.
Nein. Pinterest ist vor allem eine Suchmaschine. Unser Account hat 0 Follower und trotzdem 828 Impressionen in rund 90 Tagen erreicht. Gefunden wirst du über gute Pins und passende Suchbegriffe, nicht über eine große Fangemeinde.
Oft reichen ein paar Stunden pro Woche, wenn du sie regelmäßig einplanst. Beständigkeit über viele Wochen zählt mehr als ein langer Tag im Monat. Das macht Pinterest für Eltern und Wiedereinsteiger gut planbar.
In der Anfangsphase meist sehr wenig bis nichts. Unser junger Account mit 46 Pins erzeugte in rund 90 Tagen nur 3 Klicks auf die verlinkte Website. Pinterest funktioniert über Geduld und Menge, der Verdienst wächst erst langsam mit der Reichweite.