Digitales Reselling bedeutet: du verkaufst digitale Produkte, die jemand anderes erstellt hat, und verdienst pro Verkauf eine Provision. Meist läuft das über Plattformen wie Digistore24 und organische Reichweite auf Instagram oder TikTok. Lagerbestand gibt es nicht, Risiko schon: Der Erfolg hängt komplett an deiner Reichweite und deinem Durchhaltevermögen.
Der Begriff ist jung, unscharf und stark von der Kurs-Szene geprägt. Wer ihn googelt, landet fast automatisch bei Instagram-Accounts, die ein bestimmtes Programm bewerben. Deshalb sortieren wir hier zuerst die Begriffe, bevor wir über Geld reden.
Was ist digitales Reselling überhaupt?
Reselling heißt wörtlich Weiterverkaufen. Beim klassischen Reselling kaufst du physische Ware günstig ein, etwa Sneaker oder Konsolen, und verkaufst sie teurer weiter. Beim digitalen Reselling gibt es keine Ware, die du anfassen kannst. Du bewegst Online-Kurse, E-Books, Vorlagen, Software-Zugänge oder Mitgliedschaften.
Genau hier wird es unsauber: Unter dem Label „digitales Reselling“ laufen drei sehr unterschiedliche Modelle, die ganz verschiedene Pflichten und Risiken mit sich bringen. Die Szene wirft sie gern in einen Topf, weil das den Einstieg leichter klingen lässt, als er ist.
| Modell | Was du verkaufst | Woher das Geld kommt | Wem das Produkt gehört | Der wichtigste Haken |
|---|---|---|---|---|
| Empfehlungsmarketing (Affiliate) | Fremde digitale Produkte über einen persönlichen Empfehlungslink | Provision pro vermitteltem Verkauf, ausgezahlt vom Händler oder der Plattform | Dem ursprünglichen Anbieter | Du hast keine Kontrolle über Preis, Produkt oder Provisionshöhe |
| Reseller-Lizenz | Ein fremdes Produkt, aber im eigenen Namen und auf eigene Rechnung | Der volle Verkaufspreis abzüglich Plattformgebühren | Weiterhin dem Anbieter, du kaufst nur das Vertriebsrecht | Die Lizenz kostet vorab, oft im drei- bis vierstelligen Bereich, und du trägst das Risiko |
| PLR / Private Label Rights | Ein fremdes Produkt, das du umbauen und unter eigener Marke anbieten darfst | Der volle Verkaufspreis | Nach dem Kauf weitgehend dir, je nach Lizenztext | Hunderte andere verkaufen dasselbe Grundprodukt, Qualität schwankt stark |
Wenn im deutschsprachigen Instagram-Umfeld von digitalem Reselling gesprochen wird, ist fast immer die erste Zeile gemeint: Empfehlungsmarketing für digitale Produkte, abgewickelt über Digistore24. Die anderen beiden Modelle tauchen meist erst später auf, wenn dir jemand eine Lizenz verkaufen möchte.
Ist digitales Reselling dasselbe wie Affiliate-Marketing?
In der Praxis: fast. Der Kern ist identisch, du vermittelst fremde Produkte gegen Provision. Der Unterschied liegt im Kanal und im Sprachgebrauch.
Klassisches Affiliate-Marketing wird meist mit Blogs, Suchmaschinen-Rankings und E-Mail-Listen verbunden. Digitales Reselling im heutigen Sprachgebrauch meint dagegen fast ausschließlich Social Media: Kurzvideos auf Instagram und TikTok, Verkaufsgespräche in den Direktnachrichten, oft automatisiert über Chat-Tools. Wenn du wissen willst, wie das Grundprinzip funktioniert, findest du die Mechanik im Affiliate-Marketing-Einsteiger-Leitfaden ausführlich erklärt.
Warum dann der neue Begriff? Weil „Affiliate“ nach Werbung klingt und „Reselling“ nach Unternehmertum. Das ist Marketing, kein inhaltlicher Unterschied. Wer dir erzählt, digitales Reselling sei etwas völlig anderes als Affiliate-Marketing, verkauft dir eine Verpackung.
Wie funktioniert digitales Reselling in der Praxis?
Der Ablauf ist bei fast allen gleich und in vier Schritten beschrieben:
- Nische und Produkt wählen. Du suchst ein digitales Produkt, hinter dem du stehst, und meldest dich beim Partnerprogramm an. Bei Digistore24 dauert das Minuten und kostet nichts.
- Reichweite aufbauen. Du erstellst Inhalte zu einem Thema, das echte Fragen beantwortet. Ohne Publikum passiert nichts, egal wie gut das Produkt ist. Das ist der Teil, der Monate dauert.
- Interesse einsammeln. Wer auf deinen Inhalt reagiert, bekommt weiterführende Informationen, meist per Direktnachricht oder über eine Verlinkung im Profil.
- Vermitteln, nicht drängen. Der Verkauf läuft über die Seite des Anbieters. Du kassierst eine Provision, wenn jemand kauft, und trägst weder Support noch Zahlungsabwicklung.
Was auffällt: Drei von vier Schritten haben mit Verkaufen wenig zu tun. Sie sind Content-Arbeit. Genau das unterschätzen die meisten, die einsteigen. Digitales Reselling ist kein Verkaufsjob, es ist ein Medienjob mit angehängter Provision.
Was verdient man mit digitalem Reselling?
Ehrliche Antwort: Das lässt sich seriös nicht vorhersagen, und jeder, der dir eine Zahl nennt, verkauft dir etwas.
Was sich sagen lässt, ist die Mechanik. Digitale Produkte haben hohe Provisionssätze, weil keine Herstellungskosten pro Stück anfallen. Bei Digistore24 sind bei Infoprodukten Sätze zwischen 30 und 50 Prozent üblich. Bei einem Produkt für 300 Euro landen also grob 100 bis 150 Euro pro Verkauf bei dir. Das klingt gut, hat aber eine Kehrseite: Ein Produkt für 300 Euro verkauft sich deutlich seltener als eines für 30 Euro. Deine Einnahmen sind das Produkt aus Reichweite, Vertrauen und Kaufbereitschaft, nicht aus dem Provisionssatz allein.
Die kursierenden Zahlen aus der Szene, etwa „100 bis 200 Euro am Tag“ oder Umsatzscreenshots aus Digistore24, sind Werbebehauptungen. Sie zeigen die besten Ergebnisse der besten Teilnehmer, nicht den Durchschnitt. Kein Anbieter in diesem Markt veröffentlicht eine geprüfte Erfolgsquote. Behandle jede Zahl ohne unabhängige Prüfung als das, was sie ist: Marketing.
Brauchst du einen Kurs für digitales Reselling?
Zwingend nein. Die Anmeldung bei einem Partnerprogramm ist kostenlos, Instagram und TikTok sind kostenlos, und die Grundlagen stehen in unzähligen frei zugänglichen Quellen, auch bei uns.
Was ein guter Kurs realistisch liefert, ist Struktur und Zeitersparnis: eine geprüfte Reihenfolge, Vorlagen, jemanden, den du fragen kannst. Was er nicht liefert, ist Reichweite. Die musst du selbst erarbeiten, mit oder ohne Kurs. Wer ein Programm kauft, weil er hofft, damit die Arbeit zu überspringen, zahlt für eine Illusion.
Der ehrliche Test vor jedem Kauf: Würdest du das Produkt auch kaufen, wenn du damit kein Geld verdienen könntest, sondern nur etwas lernen? Wenn nein, kauf es nicht. Diese Frage filtert die meisten Fehlkäufe in diesem Markt zuverlässig heraus.
Was steckt im bekanntesten Kurs zum Thema?
Der Begriff „digitales Reselling“ ist im deutschsprachigen Raum eng mit The Affiliate Code (TAC) von Marek Rühl verbunden. Der Kurs hat den Ausdruck maßgeblich geprägt, deshalb schauen wir ihn uns konkret an. Wir haben den Mitgliederbereich im Juli 2026 selbst geöffnet und nachgezählt, statt die Salespage abzuschreiben.
Der Umfang, Stand Juli 2026, direkt im Kurs erhoben: 181 Lektionen in 19 Modulen, dazu ein Live-Call-Archiv von 2023 bis 2025 mit 67 Aufzeichnungen. Zusammen sind das über 60 Stunden Material. Die Module decken unter anderem ab:
- Grundlagen des digitalen Resellings (6 Lektionen)
- Instagram-Basics und Reichweitenaufbau (7 plus 14 Lektionen)
- Automatisierung der Direktnachrichten mit ManyChat (16 Lektionen)
- Videoschnitt mit CapCut (8 Lektionen), Canva (4) und ChatGPT für Instagram (4)
- Nischen-Module (16 Lektionen), Verkauf über DMs (2), Mindset (6), Tools (5)
- ein eigenes Modul zur Gewerbeanmeldung
Genauso wichtig ist, was nicht drin ist. TAC lehrt kein SEO, kein Blog-Affiliate, keine eigenen Websites, kein E-Mail-Marketing, kein Pinterest, keine bezahlte Werbung und keine eigene Produkterstellung. Wer einen dieser Wege sucht, ist hier falsch. Der Kurs ist ein Instagram- und TikTok-Kurs mit Digistore24 als Kasse, nicht mehr und nicht weniger.
Zum Preis: Der Einstieg lag zuletzt bei 297 Euro einmalig, kein Abo, Zugang lebenslang inklusive Updates. Der Anbieter hat eine Erhöhung auf 397 Euro zum Release eines angekündigten AI-Avatar-Moduls in Aussicht gestellt. Da diese Ankündigung vom Anbieter stammt und der Zeitpunkt beweglich ist, prüfe den tatsächlichen Preis vor dem Kauf direkt am Checkout. Vertragspartner ist die Digistore24 GmbH in Hildesheim.
Über dem Einstiegspreis liegt ein Upsell-Funnel, den du kennen solltest, bevor du rechnest: die Reseller-Lizenz für 997 Euro, ein Closer Coaching für 297 Euro und ein zwölfwöchiges Elite-Training für 797 Euro. Die 297 Euro sind also der Eingang, nicht die Endsumme. Wer den vollen Ausbau kauft, ist schnell im vierstelligen Bereich.
Was spricht dafür, was dagegen?
Digitales Reselling hat echte Vorteile, aber die Nachteile werden in der Szene systematisch verschwiegen. Beides gehört auf den Tisch.
Dafür spricht
- Kein Kapitaleinsatz für Ware. Du kaufst nichts ein, du hast kein Lager, du bleibst auf nichts sitzen. Das ist der klare Unterschied zum physischen Reselling.
- Niedrige Einstiegshürde. Partnerprogramm anmelden kostet nichts. Du kannst starten, ohne einen Euro auszugeben, und nebenbei testen, ob dir die Arbeit liegt.
- Hohe Provisionssätze. Digitale Produkte haben keine Stückkosten, deshalb geben Anbieter einen großen Anteil ab.
- Ortsunabhängig und zeitlich frei. Du entscheidest, wann du Inhalte produzierst. Für Menschen mit unregelmäßigem Alltag ist das ein echter Faktor, etwa neben einem Teilzeitjob oder im Ruhestand. Wie sich das mit Rentenbezug verträgt, haben wir bei Geld verdienen als Rentner aufgeschrieben.
- Faceless möglich. Du musst nicht vor die Kamera. Inhalte funktionieren auch ohne Gesicht, wenn sie inhaltlich tragen.
Dagegen spricht
- Der Zeiteinsatz ist real und hoch. Reichweite entsteht über Monate, nicht Wochen. Wer nach vier Wochen ohne Verkauf aufgibt, hat nichts falsch gemacht außer zu früh aufzuhören, und trotzdem ist die Zeit weg.
- Du bist von einer Plattform abhängig. Ändert Instagram den Algorithmus oder sperrt deinen Account, ist deine Reichweite über Nacht weg. Anders als bei einer eigenen Website besitzt du nichts davon.
- Der Markt ist laut. Sehr viele bewerben genau dieselben Produkte mit fast identischen Videos. Sichtbarkeit wird dadurch nicht leichter.
- Die Nähe zum Selbstverkauf. Bei TAC richtet sich ein großer Teil des Modells darauf, TAC selbst weiterzuverkaufen. Kritiker sehen darin eine Struktur, die einem Schneeballprinzip nahekommt. Wir teilen die Sorge, dass ein System, in dem das Hauptprodukt der Kurs über das System ist, wenig über die eigentliche Nische lernt.
- Ein offener Rechtspunkt. Eine Anwaltsprüfung (meier-bading.de, Stand April 2026) fand für TAC kein ZFU-Zertifikat. Fehlt eine solche Zulassung, können Verträge nach dem Fernunterrichtsschutzgesetz (§ 7 FernUSG) unwirksam sein. Zusätzlich wurde ein problematischer Widerrufsverzicht bemängelt. Das ist kein Urteil, aber ein Punkt, den du kennen solltest, bevor du zahlst.
- Die Bewertungslage ist gemischt. Auf Trustpilot liegt TAC bei rund 4 von 5 Sternen bei etwa 86 Bewertungen. Das ist ordentlich, aber keine große Stichprobe. Lies die negativen Bewertungen zuerst, dort steht mehr Information.
Für wen es ungeeignet ist
Digitales Reselling passt nicht zu dir, wenn du kurzfristig Geld brauchst. Es ist ausdrücklich kein Get-rich-quick-Modell, das sagen selbst die Anbieter. Es passt ebenfalls nicht, wenn du Social Media grundsätzlich ablehnst, denn ohne Instagram oder TikTok fehlt dem Modell die Grundlage. Und es passt nicht, wenn du etwas aufbauen willst, das dir gehört. Dafür sind eine eigene Website und Suchmaschinen der bessere Weg, auch wenn er langsamer startet. Wenn du dich generell orientierst, welche Wege realistisch sind, lohnt der Überblick unter online Geld verdienen ab 60, der die Optionen ohne Alterskitsch nebeneinanderstellt.
Ist digitales Reselling legal, und was ist mit Gewerbe und Steuern?
Das Modell selbst ist legal. Du vermittelst Produkte gegen Provision, das ist ein normales Handelsgeschäft. Drei Pflichten kommen aber sofort auf dich zu:
Gewerbeanmeldung: Sobald du mit Gewinnabsicht dauerhaft tätig wirst, ist das ein Gewerbe. Das gilt ab dem ersten Euro, nicht erst ab einer bestimmten Summe. Die Anmeldung kostet je nach Gemeinde meist einen niedrigen zweistelligen Betrag.
Steuern: Provisionen sind Einkommen und gehören in die Steuererklärung. Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG kannst du dir die Umsatzsteuer sparen, solange du unter den Grenzen bleibst. Beziehst du Rente oder Bürgergeld, prüfe vorher die Anrechnung, sonst wird der Nebenverdienst teuer. Für Rentner lohnt zusätzlich der Blick auf die Aktivrente 2026, die die Rechnung spürbar verändern kann.
Werbekennzeichnung: Jeder Beitrag mit Empfehlungslink muss als Werbung erkennbar sein. Das ist keine Formalie, Abmahnungen in diesem Bereich sind real. Wer diesen Punkt in einem Kurs nicht behandelt sieht, sollte skeptisch werden.
Wie steigst du ein, ohne Geld zu verbrennen?
Unsere Empfehlung, unabhängig vom Anbieter: Fang kostenlos an. Melde dich bei einem Partnerprogramm an, wähle ein Thema, zu dem du wirklich etwas zu sagen hast, und produziere vier Wochen lang Inhalte. Nicht um zu verkaufen, sondern um herauszufinden, ob dir die Arbeit liegt. Die meisten merken in dieser Phase, dass tägliches Content-Produzieren anstrengender ist als gedacht. Diese Erkenntnis für null Euro zu bekommen, ist wertvoller als jeder Kurs.
Wenn du nach diesen vier Wochen weitermachen willst und merkst, dass dir Struktur fehlt, ist der Zeitpunkt für einen Kurs gekommen. Dann weißt du auch, welche Fragen du stellen musst. Mehr über unsere Arbeitsweise und darüber, wie wir Anbieter prüfen, steht über die Redaktion.
Häufige Fragen zum digitalen Reselling
Ist digitales Reselling seriös?
Das Modell ist seriös, es ist Empfehlungsmarketing für digitale Produkte und rechtlich unproblematisch. Unseriös wird es dort, wo Anbieter Einkommensversprechen machen, Erfolgsquoten verschweigen oder ihr Hauptgeschäft daraus machen, den eigenen Kurs weiterverkaufen zu lassen. Prüfe immer das Produkt, nicht das Modell.
Brauche ich ein Gewerbe für digitales Reselling?
Ja. Sobald du dauerhaft mit Gewinnabsicht Provisionen erzielst, liegt ein Gewerbe vor, und zwar ab dem ersten Euro. Die Anmeldung erfolgt beim Gewerbeamt deiner Gemeinde und kostet meist einen niedrigen zweistelligen Betrag. Beziehst du Rente oder Sozialleistungen, kläre vorher die Anrechnung.
Wie viel Startkapital brauche ich für digitales Reselling?
Rein technisch null Euro. Partnerprogramme wie Digistore24 sind kostenlos, Instagram und TikTok ebenfalls. Kosten entstehen nur, wenn du dich für einen Kurs, Tools oder Automatisierungssoftware entscheidest. Diese Ausgaben sind eine Entscheidung, keine Voraussetzung.
Funktioniert digitales Reselling auch ohne Gesicht in der Kamera?
Ja, faceless Content ist gängige Praxis und wird in den einschlägigen Kursen ausdrücklich behandelt. Du arbeitest dann mit Bildschirmaufnahmen, Textelementen, Stockmaterial oder Stimme aus dem Off. Ohne Gesicht fehlt dir allerdings ein Vertrauensanker, den du über Inhaltsqualität ausgleichen musst.
Wie lange dauert es, bis der erste Verkauf kommt?
Dafür gibt es keine belastbare Zahl, und niemand kann sie dir seriös nennen. Es hängt an Nische, Kanal, Inhaltsqualität und Frequenz. Realistisch ist, dass Reichweitenaufbau in Monaten gerechnet wird, nicht in Wochen. Plane so, dass du auch ohne Einnahmen durchhältst.
Was ist der Unterschied zwischen digitalem Reselling und Dropshipping?
Beim Dropshipping verkaufst du physische Ware, die ein Lieferant direkt an den Kunden schickt. Du betreibst einen eigenen Shop, trägst Support, Retouren und Gewährleistung. Beim digitalen Reselling vermittelst du digitale Produkte gegen Provision, der Anbieter übernimmt Abwicklung und Support. Weniger Aufwand, dafür weniger Kontrolle.
Transparenz: Dieser Beitrag enthält Empfehlungslinks. Nutzt du sie und entscheidest dich später für ein kostenpflichtiges Angebot, erhalten wir eine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts.
Willst du den Einstieg ins Empfehlungsmarketing Schritt für Schritt sehen? Schau dir den kostenlosen Workshop an.
Du kennst den Workshop schon? Direkt bestellen (297 €)
