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Verkaufstexte schreiben lassen: Wege und Kosten

Verkaufstexte schreiben lassen bedeutet, die Erstellung deiner Werbe- und Verkaufsseiten an andere abzugeben: an freie Texter, an eine Agentur oder an KI-gestützte Werkzeuge, die du selbst bedienst. Welcher Weg passt, hängt von deinem Budget, deinem Zeitrahmen und davon ab, wie viel Kontrolle du über die Botschaft behalten willst.

Drei Wege, Verkaufstexte erstellen zu lassen: Kosten, Aufwand und Kontrolle im Vergleich
Weg Kosten (grobe Orientierung) Dein Zeitaufwand Kontrolle über die Botschaft Geeignet für
Freier Texter (Copywriter) Pro Auftrag, je nach Umfang stark schwankend Gering: Briefing und Feedback Mittel, abhängig von deinem Briefing Einzelne wichtige Seiten mit Budget
Werbeagentur Meist am höchsten, oft als Paket Gering: Abstimmung und Freigabe Mittel bis gering Größere Projekte und Firmen mit Budget
KI-gestützt selbst schreiben (z. B. mit Claude) Werkzeug- oder Kurskosten, beim genannten Kurs 99 Euro einmalig Höher: du erstellst es selbst Hoch: du steuerst jeden Satz Einsteiger und Selbstständige, die unabhängig werden wollen

Was bedeutet „Verkaufstexte schreiben lassen“ eigentlich?

Der Begriff meint jeden Weg, bei dem du den Werbetext für ein Produkt oder eine Dienstleistung nicht komplett selbst formulierst, sondern die Arbeit ganz oder teilweise auslagerst. Ein Verkaufstext ist dabei mehr als eine schöne Beschreibung. Er führt eine Leserin oder einen Leser vom ersten Satz bis zur Kaufentscheidung: Problem benennen, Lösung zeigen, Einwände ausräumen, zum nächsten Schritt einladen.

Klassisch denken die meisten beim Auslagern an einen bezahlten Texter oder eine Agentur. Seit KI-Assistenten gute Textentwürfe liefern, gibt es einen dritten Weg: Du lässt den Rohtext von einem Werkzeug erzeugen und übernimmst selbst die Steuerung und die Feinschliff-Arbeit. Damit verschiebt sich die Frage. Sie lautet nicht mehr nur „Wer schreibt für mich?“, sondern auch „Wie viel will ich selbst in der Hand behalten?“.

Welche Wege gibt es, einen Verkaufstext erstellen zu lassen?

Es gibt im Kern die drei Wege aus der Tabelle. Jeder hat einen klaren Vor- und einen klaren Nachteil, und keiner ist für alle richtig.

Ein freier Texter liefert dir Fachwissen und spart dir Zeit. Du gibst ein Briefing, bekommst einen Entwurf und gibst Feedback. Der Haken: Die Qualität steht und fällt mit dem Briefing und mit der Person. Ein wirklich guter Verkaufstexter kostet entsprechend, und du bist bei jeder Änderung auf eine Runde Abstimmung angewiesen.

Eine Agentur nimmt dir am meisten ab und bündelt oft Text, Gestaltung und Technik. Dafür ist sie in der Regel die teuerste Option und passt eher zu Firmen mit festem Budget als zu jemandem, der nebenbei ein erstes Angebot aufbaut.

Der dritte Weg ist, den Text KI-gestützt selbst zu erstellen. Du nutzt einen Assistenten wie Claude, gibst die Richtung vor und behältst die Kontrolle über jeden Satz. Das kostet dich mehr eigene Zeit, macht dich aber unabhängig von Terminen und Stundensätzen. Wenn du regelmäßig neue Seiten brauchst, rechnet sich dieser Weg schnell. Wie das im Detail funktioniert, ordnen wir auch in unserem Überblick zur Content-Erstellung mit KI ein.

Was kostet es, Verkaufstexte schreiben zu lassen?

Eine seriöse Pauschalzahl gibt es nicht. Bei freien Textern und Agenturen hängt der Preis von Umfang, Erfahrung und Anspruch ab und kann pro Seite sehr unterschiedlich ausfallen. Wir nennen hier bewusst keine erfundenen Fixpreise, weil sie je nach Anbieter stark schwanken.

Kalkulierbarer ist der Selbstmach-Weg. Du zahlst entweder nur die Nutzung eines KI-Werkzeugs oder einmalig für eine Anleitung, die dir den Ablauf beibringt. Der in diesem Artikel besprochene Kompaktkurs „Profitable Salespages mit Claude“ kostet zum Beispiel 99 Euro einmalig, ohne Abo. Das ist eine feste, überschaubare Summe, der du dann so viele eigene Verkaufsseiten gegenüberstellen kannst, wie du willst. Der Gegenwert ist nicht ein fertiger Text, sondern die Fähigkeit, ihn selbst zu erzeugen.

Lohnt es sich, Verkaufstexte selbst mit KI zu schreiben?

Für viele lohnt es sich, sobald mehr als eine einzige Seite ansteht. Wer laufend Angebote, Landingpages oder Aktionen textet, wird mit jedem ausgelagerten Auftrag langsamer und abhängiger. Wer den Ablauf einmal selbst beherrscht, kann eine Idee am selben Tag testen, anpassen und neu ausspielen.

Ehrlich bleibt aber: KI liefert einen Entwurf, kein fertiges Wunder. Du musst die Richtung vorgeben, Behauptungen prüfen und den Text an deine Zielgruppe anpassen. Genau das ist der Teil, der Übung braucht. Wer diese Steuerung lernt, bekommt ein Werkzeug, das weit über Verkaufsseiten hinaus nützlich ist, etwa auch, wenn du dir längere Beiträge mit KI schreiben lassen willst. Wer dagegen nur einmalig eine einzige Seite braucht und keine Lust auf Einarbeitung hat, ist mit einem beauftragten Texter oft schneller am Ziel.

Was steckt hinter „Profitable Salespages mit Claude“?

„Profitable Salespages mit Claude“ ist ein Video-Selbstlernkurs, den der Anbieter als Video-Crashkurs beschreibt. Thema ist, Verkaufsseiten mit dem KI-Assistenten Claude zu erstellen, ausdrücklich ohne Programmierkenntnisse. Der Preis liegt bei 99 Euro einmalig, es ist kein Abo. Angeboten wird der Kurs von der Ararembe LP mit Sitz in Richmond Hill, Ontario, Kanada, die Zahlung läuft über die Digistore24 GmbH in Hildesheim.

Der Anbieter wirbt damit, dass du damit eine komplette Verkaufsseite in unter 60 Minuten aufsetzt. Das ist ein Werbeversprechen, kein von uns geprüfter Wert. Wie schnell du wirklich bist, hängt von Übung, Thema und deinem eigenen Anspruch ab. Behandle die Zeitangabe also als Orientierung, nicht als Garantie.

Wichtig für eine faire Einordnung ist außerdem die Transparenz zur KI. Laut Anbieter sind die Kursinhalte ganz oder teilweise selbst mit KI erstellt, und die auf der Verkaufsseite gezeigten Personen sind überwiegend KI-generiert. Das ist kein Ausschlusskriterium, denn das Thema selbst ist KI-Arbeit. Du solltest es aber wissen, bevor du bestellst.

Worauf kommt es bei einem guten Verkaufstext an?

Egal, welchen Weg du wählst, ein tragfähiger Verkaufstext folgt fast immer demselben roten Faden. Diese Punkte helfen dir, einen Entwurf zu beurteilen, ganz gleich, ob ihn ein Texter, eine Agentur oder ein KI-Assistent geliefert hat:

  • Klares Versprechen: Im ersten Abschnitt muss stehen, was die Leserin davon hat. Keine Nebelkerzen.
  • Echtes Problem: Der Text spricht eine konkrete Situation der Zielgruppe an, statt allgemein zu bleiben.
  • Belege statt Behauptungen: Konkrete Angaben, nachvollziehbare Beispiele und keine leeren Superlative.
  • Einwände auflösen: Die häufigsten Zweifel werden offen benannt und beantwortet.
  • Ein einziger klarer nächster Schritt: Am Ende weiß die Leserin genau, was sie tun soll.

Ein KI-Assistent kann dir bei jedem dieser Punkte einen Rohbau liefern. Deine Aufgabe bleibt, ihn ehrlich zu halten und auf dein Angebot zuzuschneiden. Genau diese Handgriffe sind es, die ein Kurs wie der hier besprochene vermitteln will.

Vor- und Nachteile: für wen der Kurs geeignet ist und für wen nicht

Damit du eine faire Entscheidung triffst, hier die offene Bilanz zum Selbstmach-Weg mit „Profitable Salespages mit Claude“.

Was dafür spricht:

  • Fester, überschaubarer Preis von 99 Euro einmalig, kein Abo.
  • Du wirst unabhängig und kannst beliebig viele eigene Seiten bauen, statt jeden Auftrag einzeln zu bezahlen.
  • Kein Programmieren nötig, der Fokus liegt auf der Arbeit mit dem KI-Assistenten.
  • Kompaktes Format für einen schnellen ersten Einstieg ins Thema.

Was dagegen spricht:

  • Es gibt keine öffentlichen Angaben zur Zahl der Module oder Lektionen und zur Videolänge.
  • Es wird kein Kursleiter oder Experte namentlich genannt.
  • Uns sind keine unabhängigen Erfahrungsberichte bekannt.
  • Auf der Verkaufsseite finden sich leichte Druck-Formulierungen. Lass dich davon nicht zu einem übereilten Kauf drängen.

Ungeeignet ist der Kurs für dich, wenn du nur ein einziges Mal eine fertige Seite brauchst und dich nicht selbst einarbeiten willst. Dann bist du mit einem beauftragten Texter oder einer Agentur schneller am Ziel. Für alle, die dauerhaft eigene Verkaufsseiten aufbauen und dabei Kosten sparen wollen, ist der Selbstmach-Weg dagegen die naheliegende Wahl. Wer wir sind und wie wir solche Angebote prüfen, kannst du über die Redaktion nachlesen.

Häufige Fragen zum Verkaufstexte schreiben lassen

Was kostet es, Verkaufstexte schreiben zu lassen?

Eine feste Zahl gibt es nicht. Bei freien Textern und Agenturen hängt der Preis von Umfang, Erfahrung und Anspruch ab und schwankt stark. Der Selbstmach-Weg ist kalkulierbarer: Der hier besprochene Kurs kostet 99 Euro einmalig, danach baust du beliebig viele eigene Seiten.

Kann ich Verkaufstexte mit KI selbst schreiben?

Ja. Ein KI-Assistent wie Claude liefert dir einen Textentwurf, den du selbst steuerst, prüfst und anpasst. Die Kunst liegt in der richtigen Steuerung und im Feinschliff. Genau das lässt sich lernen und macht dich unabhängig von Stundensätzen.

Was ist „Profitable Salespages mit Claude“?

Es ist ein Video-Selbstlernkurs für 99 Euro einmalig, der zeigt, wie du Verkaufsseiten mit dem KI-Assistenten Claude ohne Programmierkenntnisse erstellst. Anbieter ist die Ararembe LP in Kanada, die Zahlung läuft über Digistore24 in Hildesheim.

Braucht man Programmierkenntnisse für Verkaufsseiten mit Claude?

Nein. Der Kurs ist ausdrücklich dafür gedacht, Verkaufsseiten ohne Programmierkenntnisse zu erstellen. Der Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit dem KI-Assistenten, nicht auf Technik oder Code.

Stimmt es, dass eine Verkaufsseite in 60 Minuten fertig ist?

Das ist ein Werbeversprechen des Anbieters, kein von uns geprüfter Wert. Wie schnell du wirklich bist, hängt von Übung, Thema und Anspruch ab. Sieh die Angabe als Orientierung, nicht als Garantie.

Transparenz: Dieser Beitrag enthält Empfehlungslinks. Nutzt du sie und entscheidest dich später für ein kostenpflichtiges Angebot, erhalten wir eine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts.

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